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Reiseführer von Lucca, Italien


Autor: spaceodissey








Lucca, Italien

Lucca

Eine Insel der Natur und der Geschichte, die im Zentrum der nord-östlichen Toskana liegt, und eine beneidenswerte Position genießt, sie liegt wenige Minuten von dem Meer von Versilia und weniger als eine Autostunde von Florenz entfernt, sie grenzt an Pisa und ist umgeben von den Bergen des Apennin und den Ausläufern des Apuanen. Die schmale Stadt zwischen ihren Mauern enthüllt sich Stück für Stück. Allein schon wenn man durch die schmalen Straßen der historischen Innenstadt geht und die hunderte von Kirchen und die fast genauso vielen Palazzi besichtigt, entdeckt man das Rätsel und die Magie einer Vergangenheit, die reich ist an Geschichte und Kultur, Architektur aus verschiedenen Epochen, aber im perfekten Einklang in der Form. Es lohnt sich Lucca ganz anzusehen, den die historische Summe der verschiedenen Stile hat eine harmonische Baustruktur geschaffen, die auch heute noch gut erhalten und sichtbar ist.

Jeder Kontrast erscheint angenehm, von der ernsten Romanik bis zum pompösen Rinascimento; ein Leitfaden führt diejenige, die durch Lucca laufen; eine Wirkung die sich sofort enthüllt, wenn man an den 4 Kilometer Mauer langläuft, die sie wie eine Umarmung umranden, mit 10 Schutzwällen, einer Plattform und den Mauern, die noch erhalten und restauriert sind. Lucca ist eine der wenigen Städte Italiens dessen Ringmauer komplett erhalten ist und unter den Bourbonen zu einer öffentlichen Promenade umgestaltet wurde, die aus Alleen, die mit Bäumen gesäumt sind, besteht, auf denen bis vor zehn Jahren - es scheint unglaublich - Autorennen abgehalten wurden.

Tritt man in die Stadt ein, taucht man in die außergewöhnlich intakte Struktur der mittelalterlichen Stadt ein. Hier stehen Monumente der Kunst und der Geschichte aus den verschiedenen Epoche, wie das römische Amphitheater, die Basilika S. Frediano, die Piazza und die Kirche S. Michele, der Dom S. Martino mit dem Volto Santo und dem Grab von Ilaria del Carretto gemeißelt von Jacopo della Quercia, der Turm der Guinigi, die Via Fillungo, der Palazzo Ducale auf der Piazza Napoleone, die letzten Zeugnisse des Fürstentums von Lucca.




Die Garfagnana

Garfagnana ist ein Synonym des Wortes Natur. Ein stolzes und abgelegenes Gebiet, das fast isoliert ist vom Rest der Toskana. Ein Schmuckstück, eingeschlossen zwischen den Alpen Apuane und dem Apennin und durchzogen von dem Fluss Serchio. Man kommt nicht aus Versehen nach Garfagnana: es führt einem nur die Lust und die Bewusstheit hierher ihre Früchte zu ernten und die unglaubliche, seltene, kulturelle und natürliche Unversehrtheit zu entdecken.

Es ist ein Schauspiel, das Sie nicht erwarten, hier gibt es Enthüllungen der Natur wie der Orrido di Botri, der Canyon der Toskana ausgegraben von dem Wasser der Torrente, die in diese prähistorische Spalte stürzen. Eine schmale Schlucht des Nervenkitzels, mit Sträuchern, die auf den Wänden wachsen, die sich öffnen auf der steilen Suche nach dem einzigen Sonnenstrich, der es schafft sich einzuschleichen. In der Zwischenzeit schwimmt die Bachforelle mit roten Strichen durch das kalte Wasser und der königliche Adler kreist über unseren Köpfen.

Die Grotta del Vento, mit ihrer hängenden Brücke, die an ihren Wunder aufgehängt ist und ihren Zielen mit aufregenden Namen - Baratro dei Giganti (Abgrund der Giganten), Salone dell'Infinito (Salon des Unendlichen) - die einem die Gefühle voraussagen, die man empfinden kann, entdecken Sie sie, und Schritt für Schritt wird sie Ihnen ihre Wunder und Legenden enthüllen.

Der Eremo di Calomini, die Geschichte eines religiösen Bildes, das nur dort erschien, an diesem Ort auf den Überhangen über dem Tal von Turrite, wo für dieses Bild eine religiöse Höhle gebaut wurde, in der man auch übernachten kann.

Il ponte del Diavolo, die Brücke des Teufels liegt in der Nähe von Borgo in Mozzano, sie wird Ihre Blicke auf sich ziehen aufgrund ihres Aussehens und wahrscheinlich auch aufgrund der Legende, die sie begleitet.

Natürlich gibt es nicht nur Legenden, es gibt auch wahre Begebenheiten in diesen einladenden kleinen Städten, eifersüchtige Behüter der folkloristischen und gastronomischen Traditionen. Ausflüge in die Natur und einfache und gemütliche Orte, gutes Essen und Traditionen, das ist das Rezept, das Ihnen Garfagnana anbietet.

Autor:Nozio



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