Paläste und Monumente Genua: Reiseführer Genua: Italien - Nozio 0%


Reiseführer von Genua, Italien


Autor: Serge Melki





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Genua PaläSte Und Monumente, Italien

La Lanterna (die Laterne)

ist der antike Leuchtturm und gleichzeitig ein Symbol von Genua. Er ist von 1543, gut 117 Meter hoch und steht an einem herrlichen Aussichtsplatz.

Villa Doria-Pamphilj

Der Bau des Prinzenpalastes wurde von Andrea Doria 1529 außerhalb der Stadtmauern begonnen. Der Baustil war von der renaissancekultur Roms, stark beeinflusst und war Ansatzpunkt des neuen Renaissancestils in Genua, der auch die Paläste der Strada Nuova beeinflusste. Noch heute ist der Palast im Besitz der Familie Doria Pamphilj, der nach langjähriger Sanierung dem Publikum zum Besuch offen steht.
Unter den vielen Sälen die man besichtigen kann sticht der "Sala della Carità Romana" (römischer Almosensaal), der "salone della Caduta dei Giganti" (Salon des Falls der Riesen), das "stanza di Perseo" (das Perseuszimmer), das "stanza del Sacrificio" (das Opferzimmer), das "stanza di Cadmo" (das Cadmozimmer) und das "stanza dello Zodiaco" (das Sternzeichenzimmer) auf. Vergessen Sie nicht die "Galleria Aurea" (goldene Galerie) mit seiner wertvollen Wandteppichesammlung.
Informationen: +39 010 255509

Palazzo Reale (Königspalast)

Der Palast wurde im XVII Jahrhundert von der Familie Balbi errichtet. Der anfängliche Baustil wurde unter Beeinflussung der Paläste in Rom, in Barockstil umgeändert. 1825 wurde er zur Residenz der königlichen Familie der Savoyen. Heute ist der Palast eine Museumsresidenz die dem Besucher offen steht und elegante, reich eingerichtete Zimmer mit Kunstgegenständen zeigt, die die Familie Durazzo im XVIII Jahrhundert und die königliche Familie im XIX Jahrhundert eingerichtet haben. Der Garten mit der üppigen Vegetation und den exotischen Pflanzen ist sehenswert.
Öffnungszeiten: Die-Mit 9-13 Uhr; Don-Son: 9-19 Uhr; Montag geschlossen.
Informationen: Tel +39 010 2710236

Die Paläste in der Strada Nuova

Strada Nuova (heute nennt sie sich Garibaldistraße) wurde im Jahre 500 eröffnet und befand sich in der Stadtperipherie, nicht weit vom Handelszentrum entfernt. Diese neue, herrliche und elegante Straße gab den betuchten und mächtigen Familien der Stadt, Glanz und Glamour. Schnell wurde sie zur luxuriösen Residenzstraße. Längs der Straße reihen sich herrliche Paläste mit eindrucksvollen Treppen, Innenhöfen, bemalten Sälen und Terrassengärten die damals in Genua zum ersten mal gesehen wurden.
Heute befindet sich in der Garibaldistraße das wichtigste Museumszentrum der Stadt mit wichtigen Pinakotheken wie der Palazzo Rosso, Palazzo Bianco und Palazzo Spinola. Siehe Museen

San Matteo Platz

Auf diesen kleinen Platz im Herzen der Altstadt befinden sich die Paläste der Familien Doria, die etliche Jahre lang politische Hauptfiguren der Stadt waren. Der Palast von Branca Doria (Hausnummer 13), der Palast von Lamba Doria (Hausnummer 15), der Palast von Domenicaccio Doria (Hausnummer 16) und zum Schluss (Hausnummer 17), das Haus von Andrea Doria, das er vom Senat der Republik als Geschenk für die Rettung des Vaterlandes geschenkt bekommen hat. Die Paläste sind alle sehr dekoriert und haben die typischen weiß-schwarzen Streifen aus Marmor.

San Giorgio Palast

ist leider durch die darüberliegende Hochstraße verschandelt worden. Er war Jahrhunderte lang Zentrum der maritimen und kommerziellen Tätigkeiten in Genua.
Er wurde 1260 als Gemeindepalast gebaut. 1451wurde er Sitz der Bank "Banco di S. Giorgio" eine der mächtigsten Banken Europas der Zeit, die die Wirtschaft der genueser Republik bis zum XVII Jahrhundert verwaltete. Die Tradition erzählt, dass Marco Polo das Werk "Die Million" dem Rustichello da Pisa, seinem Gefängnisfreund nach dem Sieg der genueser, diktiert habe.

Soprana-Tor und Haus des Kolumbus

Das Gebäude das in der gleichen Zeitperiode des Vaccators gebaut worden ist (1161), steht zwischen zwei gezinnte Wachtürme. Das Tor war der östliche Haupteingang der mittelalterlichen Stadt. Neben Porta Soprana steht ein Gebäude, das Casa di Colombo (Kolumbushaus) genannt wird. In Wirklichkeit ist das eine historische Lüge. Das Gebäude ist Ende des XVII Jahrhunderts auf den Trümmern des Wohnhauses des Kolumbus gebaut worden. Das ursprüngliche Haus wurde während der französischen Seebombardierung 1684 zerstört.

Die edicole votive (Votivädikula)

sind sehr zahlreich und im ganzen Stadtzentrum von Genua zu finden. Seit dem Mittelalter lieben es die Genueser ihr Haus und ihre Arbeit von den auf Schiefer oder Marmor gezeichneten und in Nischen untergebrachte Heiligenbilder beschützen zu lassen. Einige von ihnen wurden sogar von bekannten Künstlern ausgeführt aus denen richtige Kunstwerke wurden. Im Stadtzentrum gab es mehr als 330 und viele von diesen wurden in letzter Zeit restauriert.

Autor:Nozio



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