Reiseführer Otranto: Reiseführer Otranto: Italien - Nozio 0%


Reiseführer von Otranto, Italien


Autor: Francesco Crippa





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Otranto, Italien

Otranto ist das Tor zum Orient, der östlichste Punkt Italiens und einer der verborgensten Schätze, die die Halbinsel zu bieten hat. Die Stadt wurde mit ihrer strategischen Lage in der Geschichte häufig von Besuchern, Besatzern und Invasoren heimgesucht.
Die Türken besetzten sie gleich mehrmals, und ein Blutbad aus dem Jahr 1480 wird jährlich mit dem Gedenkfest der Beati Martiri erinnert. Die Kathedrale (die wahrscheinlich im Jahr 1080 erbaut wurde) beinhaltet ein wundersames Fußbodenmosaik und die Reliquien der 800 Männer, die sich den Türken nicht unterwarfen und dafür getötet wurden.
Das von den Aragoniern erbaute Schloss von Otranto (1485) erlangte Dank des ersten Gruselromans der Geschichte aus der Feder des Schriftstellers Horace Walpole (mit dem Titel "Das Schloss von Otranto") eine unvergessliche Berühmtheit.
Die Faszination von Otranto liegt jedoch vor allem in der Ortschaft selbst, die zu Recht zu den schönsten ganz Italiens zählt. Der Straßenbelag ist aus Naturgestein, die Häuser mit ihren leuchtenden Farben haben einen mediterranen Charakter, der natürliche Hafen und der Strand mit seinem feinen Sand sowie die Hügel von Monte Carlo Magno und Minerva, von denen aus man eine atemberaubende Aussicht hat ... all dies und die Tatsache, dass in Otranto die Antike überall präsent ist, machen diesen Ort unvergleichbar.
Betritt man die Stadt durch die Porta Terra, gelangt man sofort zur Piazza Basilica und zur Kathedrale. Von hier aus gelangt man in die engen Gässchen, die parallel zum Meer verlaufen, insbesondere zum Corso Garibaldi mit seinen Antiquitätsgeschäften, Souvenirs, typischen Produkten und Restaurants.
Die Basilica di San Pietro ist ein gutes Beispiel mittelalterlicher Kirchen aus Byzanz und befindet sich hinter der Piazza del Popolo.
Zehn Gehminuten von der Ortschaft entfernt liegt der Torre Pinta, ein Turm in der Form eines Bienenstocks, der dem Pint Bier seinen Namen verdankt. Unter dem Turm liegt der Ipogeus (eine antike unterirdische Grabstätte, die auch in Umbrien, Sizilien und Sardinien zu finden ist), mit einzelnen Urnenzellen und Nischen, in denen Tauben nisten. Es gelangt nur wenig Tageslicht bis nach unten. Der Turm ist in Privatbesitz, kann jedoch auf Anfrage auch besichtigt werden.

Autor:Nozio



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